# Heizungswechsel 2026

> Lohnt sich die Wärmepumpe? Wie wirken ETS 2 und das geplante GModG? Quellengeprüfte Antworten zu den häufigsten Behauptungen rund um den Heizungswechsel.

- **URL:** https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/
- **Thema-ID:** `heizung`
- **Stand:** 2026-06-10
- **JSON-Daten:** https://fakten-stammtisch.de/data/heizung.json

## Kernzahlen

- 21,7 Mio. Heizungen
- 299.000 WP 2025 (+55 %)
- Q1 2026: WP +34 %, Gesamtmarkt +16 %
- ETS 2 voller Start 2028
- GModG: Kabinettsbeschluss 13.5.2026

## Fakten

### Status Quo des Heizungsbestands

- Rund 21,7 Mio. Heizungen sind in Deutschland in Betrieb.

- Drei Viertel der Wohnungen werden mit Gas oder Öl beheizt (Gas 56 %, Öl 19 %; Zensus 2022).

- Mehr als 5 Mio. Heizungen sind älter als 30 Jahre (dena-Gebäudereport 2026).

- Wärmepumpen-Anteil im Bestand: rund 4,4 % (Zensus 2022) bzw. 4,3 % laut dena 2024 — er hat sich seit 2019 nahezu verdoppelt.

- 2024 nutzten 69,4 % der fertiggestellten Wohngebäude primär Wärmepumpen, bei den Baugenehmigungen sogar 81,0 %.

### Politischer und rechtlicher Stand (Mai 2026)

Am 13. Mai 2026 hat das Bundeskabinett das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) beschlossen — Bauministerin Verena Hubertz (SPD) und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) brachten den Entwurf ein. Der Beschluss sieht vor: Die 65-Prozent-Regel für neue Heizungen entfällt, der Heizungstyp bleibt technologieoffen (Gas- und Ölheizungen weiterhin zulässig), Mieter werden vor unwirtschaftlichen Installationen geschützt, ab 2029 greifen verpflichtende Bio-/H2-Anteile (‚Bio-Treppe‘). Das Verfahren ist nach Art. 76 Abs. 2 Satz 4 GG als besonders eilbedürftig eingestuft; der Bundestag soll vor der Sommerpause Mitte Juli 2026 entscheiden. Bis zum Inkrafttreten gilt weiter das GEG mit der 65-Prozent-Regel (in Großstädten >100.000 EW noch bis Ende Oktober 2026 in Übergangsfrist).

_Was ist Stand Mai 2026 was — geltendes Recht vs. Entwurf_

| Vorhaben | Status | Wirkung |
| --- | --- | --- |
| GEG (65-%-Regel) | geltendes Recht | in Großstädten bis Übergangsfrist, sonst nach kommunaler Wärmeplanung |
| Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) | Referentenentwurf 5.5.2026, in Verbändeanhörung | soll 65-%-Regel ablösen, Bio-Treppe ab 2029 einführen |
| Mieter-Kostenbremse | Koalitionseinigung 30.4.2026 | Vermieter trägt 50 % der CO2-, Bio- und Netzkostenanteile |
| Wärmeplanungsgesetz-Novelle | Referentenentwurf BMWE 30.4.2026 | vereinfachtes Verfahren für Kommunen <15.000 EW |
| EU-Gebäuderichtlinie 2024/1275 (EPBD) | in Kraft, Umsetzungsfrist 29.5.2026 | Förderung neuer reiner Fossil-Kessel seit 1.1.2025 untersagt; ab 2030 nur Zero-Emission-Buildings im Neubau |
| EU-ETS 2 (CO2-Preis Gebäude/Verkehr) | EU-Recht, voller Start 2028 | Preisbildung am Markt; Frühauktionen 2027; MSR-Mechanismus |

- Politische Kursänderungen sind möglich; CO2-Preis und EU-Vorgaben sind aber europarechtlich verankert und nicht national einseitig kippbar.

### CO2-Preis-Fahrplan: nationaler nEHS und EU-ETS 2

Bis Ende 2026 läuft der nationale Emissionshandel (nEHS) im Korridor 55 bis 65 EUR/t CO2. Ab 2027 finden Frühauktionen für ETS 2 statt; der volle operative Start des EU-ETS 2 wurde im November 2025 auf 2028 verschoben. Im EU-ETS 2 gibt es keinen Preisdeckel und keinen Korridor — die Preise bilden sich am Markt.

_Vom nationalen Korridor zum EU-Marktpreis_

- 2025: 55 EUR/t (nationaler Festpreis)
- 2026: 55–65 EUR/t (nationaler Korridor)
- 2027: Frühauktionen (ETS 2 Übergang, Auktionen starten)
- 2028: ETS 2 voll (Marktpreis ohne Deckel)
- 2030er: szenarioabhängig (EWI-Studien zeigen breite Spannen)

- Die 45-EUR-Schwelle der ETS-2-Marktstabilitätsreserve (MSR) ist ein Eingriffsmechanismus, kein Preisdeckel: Bei Überschreiten werden zusätzliche Zertifikate aus der Reserve in den Markt gegeben.

- Rechenbeispiel: 55 EUR/t CO2 entsprechen rund 1,1 Ct/kWh Aufschlag auf den Gaspreis (~220 EUR/Jahr bei 20.000 kWh). Bei marktbasiert höheren Preisen wächst dieser Anteil entsprechend; konkrete Pfade sind szenarioabhängig.

- Die EU-Kommission hat am 27. November 2025 einen Reformvorschlag zur ETS-2-Marktstabilitätsreserve eingebracht; das Europäische Parlament beriet am 29. April 2026 darüber und fordert, die 45-EUR-Eingriffsschwelle über 2029 hinaus zu verlängern und an die Preise von 2026 anzupassen. Bis zum Abschluss des Trilogs gilt die ursprüngliche Regelung weiter.

### Wirtschaftlichkeit: drei Szenarien statt einer Wahrheit

Seriöse Kostenvergleiche hängen stark von Gebäude, Wärmebedarf, Strom- und Gaspreis, Jahresarbeitszahl (JAZ) und Förderung ab. Die folgenden Szenarien zeigen die Bandbreite für ein typisches Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Wärmebedarf — mit dokumentierten Annahmen und gerundeten Werten.

_Typisches EFH, 20.000 kWh/Jahr — jährliche Betriebskosten_

- Gas (Brennwert), CO2 55 EUR/t
  - Gasverbrauch: 20.000 kWh
  - Gaspreis (Mittel 2026): ~11 Ct/kWh
  - Energiekosten: ~2.200 EUR
  - CO2-Anteil 2026 (~1,1 Ct/kWh): ~220 EUR
  - Wartung + Schornsteinfeger: ~250 EUR
  - Betriebskosten p.a.: ~2.670 EUR
- WP, mittlere JAZ 3,5, WP-Tarif
  - Stromverbrauch: ~5.700 kWh
  - WP-Sondertarif: ~24 Ct/kWh
  - Energiekosten: ~1.370 EUR
  - CO2-Anteil: 0 EUR (kein fossiler Brennstoff direkt)
  - Wartung: ~150 EUR
  - Betriebskosten p.a.: ~1.520 EUR
- Ersparnis: Die Differenz im mittleren Fall liegt bei rund 1.150 EUR/Jahr zugunsten der WP. Sie verändert sich stark mit JAZ, Strom- und Gaspreis sowie CO2-Pfad.

_Drei Szenarien für die laufenden Kosten — Sensitivität_

| Szenario | Annahmen | WP p.a. | Gas p.a. | Differenz |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| günstig (WP) | JAZ 4,0; WP-Tarif 22 Ct; Gas 12 Ct + 1,1 Ct CO2 | ~1.250 EUR | ~2.870 EUR | ~1.620 EUR weniger |
| mittel | JAZ 3,5; WP-Tarif 24 Ct; Gas 11 Ct + 1,1 Ct CO2 | ~1.520 EUR | ~2.670 EUR | ~1.150 EUR weniger |
| ungünstig (WP) | JAZ 2,8; WP-Tarif 28 Ct; Gas 10 Ct + 1,1 Ct CO2 | ~2.150 EUR | ~2.470 EUR | ~320 EUR weniger |

Die WP ist im Mittel und im günstigen Fall klar wirtschaftlich, im ungünstigen Fall nur knapp. Steigende ETS-2-Preise ab 2028 und steigende Gasnetzentgelte verschieben den Break-even tendenziell zugunsten der WP; entscheidend für die individuelle Rechnung sind Auslegung (Heizflächen, Hydraulik), Stromtarif und Förderquote.

### Lock-in-Risiko: warum Übergangs-Gas trügerisch sein kann

Eine 2026 eingebaute Gasheizung läuft typischerweise 15 bis 20 Jahre. In diesem Zeitraum greifen mehrere belastende Effekte zusammen: ETS 2 ab 2028 (Marktpreis ohne Deckel), eine geplante Bio-Treppe ab 2029 (Referentenentwurf GModG, noch nicht beschlossen), steigende Gasnetzentgelte bei sinkender Auslastung sowie lokale Stilllegungspläne von Stadtwerken. Wer heute fossil investiert, trägt diese kumulierten Risiken.

### Gasnetz-Zukunft: lokal entschieden, mit Strukturrisiko

Die VKU-Umfrage 2025 unter 164 Stadtwerken zeigt: Bei knapp der Hälfte ist die Gasnetzzukunft offen. Ein klares Stadtwerk-Bekenntnis zu Wasserstoff im Verteilnetz für Privathaushalte ist eine Minderheitenposition.

- noch offen: 46 % (Gasnetzzukunft nicht entschieden)
- Mix: 23 % (Stilllegung + grüne Gase teilweise)
- Stilllegung: 19 % (auf Fernwärme/WP setzen)
- rein H2: 4 % (vollständige Umrüstung)

- MVV strebt an, das Gasnetz in Mannheim bis 2035 stillzulegen.

- Die EU-Gasbinnenmarktrichtlinie 2024/1788 verlangt vorausschauende Transformationspläne für Gas- und Wasserstoffnetze.

- DIW Berlin warnt: Wird das Gasverteilnetz nicht geordnet zurückgebaut, können die spezifischen Netzentgelte für die verbleibenden Kunden stark steigen — Modellrechnungen zeigen Vervielfachungspotenzial bis 2045.

### Fraunhofer ISE WP-QS (2025): Wärmepumpe im Bestand

Im BMWE-geförderten Projekt WP-QS im Bestand wurden 77 Wärmepumpen (61 Luft/Wasser, 16 Sole/Wasser) in Bestandsgebäuden mit Baujahren von 1826 bis 2001 vier Jahre lang vermessen. Abschluss November 2025.

- **Behauptung:** Im Altbau funktionieren Wärmepumpen nicht — dort sind sie ineffizient und unwirtschaftlich.
  - **Faktencheck:** Die Fraunhofer-ISE-Feldstudie vermaß vier Jahre lang 77 Wärmepumpen in Bestandsbauten (Baujahre 1826 bis 2001): Luft/Wasser-Geräte erreichten im Mittel eine Jahresarbeitszahl von 3,4, Sole/Wasser-Geräte 4,3 — ohne erkennbaren Zusammenhang zwischen Baujahr und Effizienz.

- Luft/Wasser-WP: JAZ 3,4 (Mittel (Bandbreite 2,6 bis 4,9))
- Sole/Wasser-WP: JAZ 4,3 (Mittel (Bandbreite 3,6 bis 5,4))
- CO2 vs. Gas: -64 % (dynamisch bilanziert (2024))
- Zusammenhang: kein (Baujahr ↔ Effizienz)

- Ausreichend dimensionierte Heizkörper konnten im Mittel mit ähnlich niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden wie Fußbodenheizungen. Entscheidend sind Heizflächen und Hydraulik, nicht das Gebäudealter.

- Wichtige Einschränkung: Die Studie zeigt das Mögliche, nicht das Garantierte. Schlechte Auslegung, zu kleine Heizkörper, ungünstige Hydraulik, hohe Vorlauftemperaturen oder ein hoher Heizstabanteil können die JAZ deutlich drücken.

### Marktentwicklung 2025: WP wächst, Gesamtmarkt schwach

_Absatz Heizungs-Wärmepumpen in Deutschland_

- 2020: 120000
- 2021: 154000
- 2022: 236000
- 2023: 356000
- 2024: 193000
- 2025: 299000

_Heizungsmarkt 2025 nach Technik (BDH)_

| Technik | Absatz 2025 | Veränderung |
| --- | --- | --- |
| Gesamtmarkt Wärmeerzeuger | 627.000 | -12 % (niedrigster Stand seit 15 Jahren) |
| Gas-Heizkessel | 276.500 | -33 % |
| Öl-Heizkessel | 22.500 | -74 % |
| Heizungs-Wärmepumpen | 299.000 | +55 % |
| Biomasse-Kessel | 29.000 | +23 % |

- Q1 2026 setzt sich die Trendwende fort: 83.500 Heizungs-Wärmepumpen wurden abgesetzt (+34 % gegenüber Q1 2025); der Wärmepumpen-Marktanteil im Q1 lag bei rund 48,7 % aller Heizungsabsätze. Der Gesamtmarkt (171.500 Einheiten) wuchs ebenfalls um 16 %.

- Wärmepumpen erreichten 2025 erstmals knapp die Hälfte aller verkauften Wärmeerzeuger; Luft/Wasser hält 95 % Marktanteil, Sole/Wasser 5 %.

- Rund 80 % der neuen Heizungs-Wärmepumpen wurden 2025 in Bestandsgebäuden installiert.

- Der BWP rechnet im BAU-Szenario für 2026 mit rund 332.500 Heizungs-Wärmepumpen (+11 %); ein ambitioniertes Szenario sieht 30 bis 40 % Wachstum, abhängig von Politik und Energiepreisrelationen.

- BDH wie BWP erklären den Gesamteinbruch primär mit politischer Verunsicherung rund um GEG/GModG; das ist eine Verbandsbewertung, kein direkt messbarer Kausalzusammenhang.

### Förderung 2026 (KfW 458, BEG)

Die Förderbausteine der KfW 458 lassen sich addieren, sind aber gemeinsam auf 70 % der förderfähigen Kosten und maximal 21.000 EUR Zuschuss pro Wohneinheit gedeckelt.

_KfW 458 — Konditionen 2026_

| Baustein | Satz | Bedingung |
| --- | --- | --- |
| Grundförderung | 30 % | förderfähige Wärmepumpe in Bestandsgebäude |
| Klimageschwindigkeitsbonus | 20 % | Tausch alter Gas-/Öl-/Kohle-/Nachtspeicher; bis Ende 2028, ab 2029 17 %, danach alle 2 Jahre -3 PP |
| Einkommensbonus | 30 % | Haushaltseinkommen <40.000 EUR/Jahr |
| Effizienzbonus | 5 % | natürliches Kältemittel oder bestimmte Wärmequellen |
| Höchstgrenze förderfähige Kosten | 30.000 EUR | 1. Wohneinheit (EFH); MFH gestaffelt |
| Maximaler Zuschuss | 21.000 EUR | Deckel pro Wohneinheit |

- Antrag muss vor Maßnahmenbeginn bei der KfW gestellt werden; der Liefer- oder Leistungsvertrag braucht eine aufschiebende oder auflösende Bedingung der KfW-Zusage.

- Die Förderung steht unter Haushaltsvorbehalt — sie ist kein Rechtsanspruch und kann von Bundeshaushalt und Förderrichtlinie abhängen.

- KfW-Ergänzungskredit 358/359 ergänzt den Zuschuss bei Bedarf um zinsgünstiges Darlehen.

### Lautstärke: Planung und Aufstellung entscheiden

- Schallleistung: 40–50 dB (typische Angaben moderner Geräte (Datenblatt))
- pro Doppelung: -6 dB (der Entfernung sinkt der Pegel)
- TA Lärm nachts: 35 dB(A) (Immissionsrichtwert reines Wohngebiet)

- Die im Datenblatt angegebene Schallleistung (LWA) ist nicht der Schalldruckpegel am Nachbarfenster; entscheidend ist der Schalldruck (LpA) am Immissionsort, beeinflusst durch Aufstellort, Reflexion und Abstand.

- Schlechte Planung ist real: zu nah an Schlafzimmern, harte Wandreflexionen oder ungünstige Grundstücksgeometrie können die Richtwerte verletzen. Eine fachliche Schallprognose vor Einbau ist sinnvoll.

### Stromnetz: Hochlauf bringt lokale Aufgaben, keine flächendeckende Krise

Der Wärmepumpen-Hochlauf erhöht Stromverbrauch und Lastspitzen vor allem im Verteilnetz. Die Fraunhofer-IEE-Studie 2026 zur Integration von Wärmepumpen in Stromnetze liefert erstmals belastbare Lastprofile und Gleichzeitigkeitsfaktoren.

- Gleichzeitigkeit LW: 1,1 (Luft/Wasser, normiert auf elektr. Nennleistung)
- Gleichzeitigkeit SW: 0,8 (Sole/Wasser im Kollektiv)
- Engpassrisiko: lokal (vor allem im Niederspannungs-Verteilnetz)

- Nach § 14a EnWG sind WP über 4,2 kW steuerbare Verbrauchseinrichtungen: Sie erhalten reduzierte Netzentgelte; im Engpassfall darf der Netzbetreiber dimmen, eine Mindestleistung von 4,2 kW bleibt garantiert.

- Die Fraunhofer-IEE-Studie zeigt: flexible Betriebsweisen (z. B. zeitvariable Tarife, dynamische Netzentgelte) können Lastspitzen wirksam reduzieren.

### Kälte: WP funktionieren auch in kalten Klimazonen

Die Behauptung, Wärmepumpen funktionierten bei Frost nicht, ist nicht haltbar. Skandinavische Märkte mit deutlich kälterem Klima zeigen seit Jahrzehnten breite WP-Nutzung; der Fraunhofer-ISE-Feldtest belegt im deutschen Bestand vergleichbare JAZ-Werte. Entscheidend sind Auslegung und Heizflächen, nicht die Außentemperatur an Einzeltagen.

- An sehr kalten Tagen sinkt der Wirkungsgrad und der Heizstab kann zuschalten — eine fachgerechte Auslegung minimiert diesen Anteil.

### Internationaler Vergleich (EHPA 2025)

- EHPA 2025: rund 2,62 Mio. Wärmepumpen in 16 europäischen Ländern (rund +10 % vs. 2024).

- Pro 1.000 Haushalte führen Norwegen, Finnland und Schweden mit jeweils über 30 verkauften Geräten 2025.

- Erfolgsfaktoren in Skandinavien: günstiges Strom-zu-Gas-Preisverhältnis, kein flächendeckendes Gasverteilnetz und langjährig stabile Förderung. Die Übertragbarkeit auf Deutschland ist begrenzt — sie zeigt aber, dass die Technologie auch bei Frost trägt.

### Wasserstoff und Fernwärme: was realistisch geht

- Nur 4 % der von VKU 2025 befragten Stadtwerke planen die vollständige Umstellung ihres Gasnetzes auf Wasserstoff.

- Das Wasserstoff-Kernnetz ist ein Ferntransport-Backbone für Industrie und Großverbraucher; eine flächendeckende Versorgung dezentraler Hausheizungen ist damit nicht vorgesehen.

- Fernwärme kann wirtschaftlich und klimafreundlich sein, ist aber lokales Monopol mit Anschluss- und Preisrisiken. Sie sollte nur dann als Wartealternative dienen, wenn die kommunale Wärmeplanung den Ausbau mit konkreter Trasse und Zeitplan zeigt.

## Argumente

### Wärmepumpe lohnt sich nur im Neubau!

**Bewertung:** Überwiegend falsch

Im Neubau ist die WP wegen niedriger Vorlauftemperaturen einfacher. Die Fraunhofer-ISE-Feldstudie WP-QS hat aber 77 Wärmepumpen in Gebäuden mit Baujahren 1826 bis 2001 vermessen und keinen Zusammenhang zwischen Baujahr und Effizienz gefunden (mittlere JAZ 3,4 bei Luft/Wasser, 4,3 bei Sole/Wasser). Entscheidend sind Heizflächen, Hydraulik und Auslegung. Rund 80 % der 2025 verkauften Heizungs-WP gingen in den Bestand.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/wp-nur-neubau/)

### Gas ist doch viel billiger!

**Bewertung:** Irreführend

Bei Anschaffung und Reparatur ist Gas oft günstiger; in den laufenden Kosten dreht sich das Bild. Im mittleren Szenario (JAZ 3,5; WP-Tarif 24 Ct; Gas 11 Ct + 1,1 Ct CO2) spart die WP rund 1.150 EUR/Jahr. Bei ungünstiger JAZ und hohem Strompreis schrumpft der Vorteil deutlich, der Trend des CO2-Preises ab ETS 2 (2028) drückt aber tendenziell weiter zugunsten der WP.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/gas-billiger/)

### Das Gasnetz bleibt doch — meine Heizung ist sicher!

**Bewertung:** Überwiegend falsch

Die Gasnetzzukunft wird lokal entschieden. Die VKU-Umfrage 2025 zeigt: Bei 46 % der Stadtwerke ist sie offen, 19 % planen Stilllegung, 23 % einen Mix mit Stilllegungsanteil; nur 4 % wollen das Verteilnetz komplett auf Wasserstoff umstellen. Bei sinkender Auslastung steigen die Netzentgelte für die Verbleibenden — DIW Berlin warnt vor Vervielfachungsrisiken bis 2045.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/gasnetz-bleibt/)

### Wasserstoff wird alles lösen!

**Bewertung:** Überwiegend falsch

Wasserstoff ist im energieintensiven Industrie- und Schwerlastverkehr-Bereich strategisch wichtig, aber für Hausheizungen nicht in Sicht. Nur 4 % der VKU-Stadtwerke planen die Vollumstellung ihres Verteilnetzes; das BMWE-Kernnetz ist als Industrie-Backbone konzipiert. Biomethan ist mengenmäßig knapp; Mischrechnungen der Fachverbände zeigen, dass schon 10 % Beimischung im Bestand die heute verfügbare Inlandsproduktion übersteigt.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/wasserstoff-loesung/)

### Das Heizungsgesetz ist doch abgeschafft!

**Bewertung:** Überwiegend falsch

Das GEG gilt weiter; das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wurde am 13. Mai 2026 vom Bundeskabinett beschlossen, muss aber noch durch den Bundestag (geplant vor der Sommerpause Mitte Juli 2026). Erst mit Inkrafttreten löst es das GEG ab — bis dahin gilt die 65-Prozent-Regel. Im Beschluss entfällt diese Regel, dafür kommen Bio-Treppe ab 2029 und eine Mieter-Kostenbremse. Der CO2-Preis bleibt unabhängig vom GModG: ETS 2 ist EU-Recht und greift ab 2028.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/heizungsgesetz-abgeschafft/)

### Meine Heizung funktioniert doch noch!

**Bewertung:** Ohne Kontext irreführend

Mehr als 5 Mio. Heizungen sind älter als 30 Jahre (dena 2026). Wer planlos auf den Defekt wartet, verliert in der Regel Reaktionszeit, Vergleichsangebote und Förder-Optionen — der Klimageschwindigkeitsbonus von 20 % läuft Ende 2028 aus und sinkt ab 2029. Eine geplante Erneuerung ist meist günstiger als ein Notausfall im Winter.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/heizung-funktioniert-noch/)

### Die Wärmepumpe ist doch viel zu laut!

**Bewertung:** Ohne Kontext irreführend

Die Sorge ist berechtigt, wenn schlecht geplant wird. Moderne Geräte liegen typisch bei 40 bis 50 dB Schallleistung; entscheidend für die Nachbarschaft ist aber der Schalldruck am Immissionsort — und damit Aufstellort, Abstand und bauliche Gegebenheiten. Nachts gilt in reinen Wohngebieten der TA-Lärm-Richtwert von 35 dB(A); eine fachliche Schallprognose vor dem Einbau ist sinnvoll.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/wp-zu-laut/)

### Das Stromnetz hält die vielen Wärmepumpen nicht aus!

**Bewertung:** Überwiegend falsch

Der Hochlauf erzeugt vor allem im Verteilnetz lokale Anforderungen. Die Fraunhofer-IEE-Studie 2026 liefert dafür erstmals robuste Gleichzeitigkeitsfaktoren (Luft/Wasser ~1,1, Sole/Wasser ~0,8). § 14a EnWG ermöglicht netzdienliches Dimmen mit garantierter Mindestleistung 4,2 kW gegen reduzierte Netzentgelte — also Steuerung statt Abschalten.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/stromnetz-bricht-zusammen/)

### Bei richtigem Frost funktioniert die WP nicht!

**Bewertung:** Überwiegend falsch

Fraunhofer-ISE-Feldtests im Bestand und die breite WP-Nutzung in Skandinavien zeigen, dass moderne Geräte auch bei Frost arbeiten. An sehr kalten Tagen sinkt die Effizienz und der Heizstab kann zuschalten — eine ordentliche Auslegung minimiert diesen Anteil. Pauschale Frost-Mythen halten der Datenlage nicht stand.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/wp-funktioniert-nicht-bei-kaelte/)

### Ich warte lieber, bis die Politik wieder alles ändert.

**Bewertung:** Irreführend

Politik kann nationales Ordnungsrecht verändern — beim GModG ist das am 13. Mai 2026 mit dem Kabinettsbeschluss geschehen, der Bundestag soll vor der Sommerpause entscheiden. Die wirtschaftlich entscheidenden Größen sind aber EU-rechtlich verankert: ETS 2 ab 2028 (kein Preisdeckel), EPBD-Vorgaben für Zero-Emission-Buildings ab 2030 und das EU-Förderverbot für reine Fossil-Kessel seit 1.1.2025. Wer nur auf eine politische Wende wartet, ignoriert genau die Rahmenbedingungen, die nicht national kippbar sind.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/politik-aendert-alles/)

### Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz macht Gas wieder sicher.

**Bewertung:** Irreführend

Das GModG wurde am 13. Mai 2026 vom Bundeskabinett beschlossen; die 65-Prozent-Regel entfällt voraussichtlich mit dem Inkrafttreten nach Bundestagsbeschluss. Damit endet aber kein Risiko: Die Bio-Treppe sieht ab 2029 verpflichtende Bio-/H2-Anteile vor (Start 10 %, steigend bis 60 % bis 2040), parallel greift ETS 2 ab 2028 ohne Preisdeckel, und die geplante Mieter-Kostenbremse zwingt Vermieter zu 50 % der CO2- und Bio-Kostenanteile. Eine 2026 eingebaute Gasheizung läuft 15 bis 20 Jahre und sammelt diese Risiken auf.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/gmodg-macht-gas-sicher/)

### Eine neue Gasheizung ist doch als Übergang günstiger.

**Bewertung:** Irreführend

Die Anschaffung ist günstiger, aber die Übergangsdauer ist meist die Laufzeit der Heizung, nicht ein paar Jahre. Über 15 bis 20 Jahre kommen ETS-2-Kostenrisiko, geplante Bio-Treppe und steigende Netzentgelte zusammen; bei sinkender Auslastung tragen verbleibende Gaskunden lokal höhere spezifische Netzkosten. Wer wirklich nur überbrücken will, kann das auch unterhalb eines Kesseltauschs — etwa mit Reparatur, hydraulischem Abgleich oder größeren Heizkörpern. Der Begriff ‚Übergang' passt nur, wenn die Nutzungsdauer tatsächlich kurz bleibt — ein neuer Kessel bindet dagegen für 15 bis 20 Jahre.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/gas-uebergangsloesung/)

### Die Wärmepumpe rechnet sich für jeden — wer heute noch Gas einbaut, ist selbst schuld!

**Bewertung:** Ohne Kontext irreführend

So pauschal stimmt auch das nicht: Die Kostenvergleiche zeigen eine Bandbreite, keinen Automatismus. Im mittleren Szenario (JAZ 3,5, WP-Tarif) spart die Wärmepumpe rund 1.150 Euro pro Jahr — im ungünstigen Fall (niedrige JAZ, hoher Strompreis, teure Einbausituation) ist sie nur knapp vorn, bei deutlich höherer Anschaffung. Entscheidend sind Vorlauftemperatur, Heizflächen, Stromtarif und Förderquote — also der Einzelfall. Die Tendenz spricht durch ETS 2 und Netzentgelte zunehmend für die Wärmepumpe, aber ‚rechnet sich für jeden' ersetzt genauso wenig eine Einzelfallrechnung wie ‚Gas ist billiger'.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/wp-rechnet-sich-immer/)

### Die Bio-Treppe löst das Klimaproblem bei Gasheizungen.

**Bewertung:** Irreführend

Die Bio-Treppe ist Teil des GModG-Entwurfs und noch nicht beschlossen. Selbst die unterste Stufe (10 % Biomethan ab 2029) übersteigt nach Branchenrechnungen die heute verfügbare deutsche Biomethan-Inlandsproduktion deutlich. Höhere Stufen (30 % bis 2035, 60 % bis 2040) sind mengenmäßig spekulativ und werden Gas spürbar verteuern, ohne CO2-Neutralität zu garantieren.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/bio-treppe-loesung/)

### Wärmepumpen lohnen sich nur mit PV.

**Bewertung:** Irreführend

PV plus WP ist eine attraktive Kombination, aber keine Voraussetzung. Schon mit reinem WP-Sondertarif (rund 22 bis 25 Ct/kWh) liegt die WP bei mittlerer JAZ wirtschaftlich vor Gas; § 14a EnWG sichert reduzierte Netzentgelte für steuerbare Geräte. PV verbessert die Bilanz zusätzlich, indem ein Teil des WP-Stroms eigenproduziert ersetzt wird — der Effekt hängt aber stark von Heizlastprofil und Eigenverbrauchsquote ab.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/wp-nur-mit-pv/)

### Im unsanierten Altbau ist eine Wärmepumpe Unsinn.

**Bewertung:** Überwiegend falsch

Die Sorge ist nachvollziehbar — alte WP brauchten hohe Vorlauftemperaturen, alte Heizkörper sind dafür schlecht ausgelegt. Aber die Pauschale stimmt so nicht: Fraunhofer-ISE-Felddaten (2025) zeigen auch im unsanierten Bestand JAZ-Werte um 3,1. Entscheidend sind Vorlauftemperatur, Heizkörperflächen und hydraulischer Abgleich — oft genügt eine punktuelle Optimierung (Heizkurve, Heizkörper-Tausch in 1-2 Räumen), keine Komplett-Sanierung. ‚Altbau‘ ist nicht gleich Altbau.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/wp-altbau-unsinn/)

### Ich warte einfach auf Fernwärme.

**Bewertung:** Ohne Kontext irreführend

Warten kann sinnvoll sein, wenn die kommunale Wärmeplanung oder der lokale Versorger Trasse, Anschlussjahr und Preisstruktur konkret zeigt. Riskant ist es bei vager Perspektive: Fernwärme ist lokales Monopol, der Verbraucherschutz steckt in mehreren Punkten noch im Aufbau, und Anschlussbedingungen können enge Vertragsbindungen enthalten. Ohne konkreten Zeitplan trägt man parallel das fossile Betriebskostenrisiko der alten Heizung weiter.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/fernwaerme-warten/)

### Die Förderung ist doch bald weg.

**Bewertung:** Ohne Kontext irreführend

Die KfW-458-Förderung steht unter Haushaltsvorbehalt und ist kein Rechtsanspruch — eine vollständige Streichung ist nicht angekündigt, aber möglich. Sicher ist: Der Klimageschwindigkeitsbonus von 20 % läuft Ende 2028 aus; ab 2029 sind nur noch 17 % vorgesehen, danach alle zwei Jahre weitere drei Prozentpunkte weniger. Wer einen Tausch ohnehin plant, kann durch frühe Antragstellung die heute höchste Bonus-Stufe sichern.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/foerderung-bald-weg/)

### ETS 2 wird durch Preisdeckel schon nicht teuer.

**Bewertung:** Falsch

Im EU-ETS 2 gibt es keinen Preisdeckel und keinen Korridor — die Preise bilden sich am Markt. Die 45-EUR-Schwelle ist eine Eingriffsschwelle der Marktstabilitätsreserve: Bei Überschreiten werden zusätzliche Zertifikate freigegeben. Das dämpft kurzfristige Spitzen, garantiert aber keinen niedrigen Dauerpreis. Die EU-Kommission hat am 27. November 2025 eine MSR-Reform vorgeschlagen; das Europäische Parlament forderte am 29. April 2026, die 45-EUR-Schwelle über 2029 hinaus zu verlängern — beschlossen ist das aber noch nicht. Die EWI-Szenarien für 2030 zeigen breite Spannen, klar nach oben offen.

[Detailseite](https://fakten-stammtisch.de/thema/heizung/ets2-preisdeckel/)

## Quellen

- [Fraunhofer ISE — WP-QS im Bestand (Pressemitteilung, November 2025)](https://www.ise.fraunhofer.de/en/press-media/press-releases/2025/fraunhofer-ise-research-project-completed-heat-pumps-provide-climate-friendly-heating-in-existing-buildings.html)
- [Fraunhofer IEE — Wärmepumpen im Stromnetz (Studie, April 2026)](https://www.iee.fraunhofer.de/de/presse-infothek/Presse-Medien/2026/waermepumpen-im-stromnetz--studie-liefert-neue-grundlagen-fuer-n.html)
- [BWP — Absatzstatistik Wärmepumpen 2025 (Pressemitteilung Januar 2026)](https://www.waermepumpe.de/presse/news/details/ueber-50-prozent-im-plus-waermepumpen-absatz-steigt-2025-deutlich/)
- [BWP — Wärmepumpen-Absatz 2025: 80 % im Bestand](https://www.waermepumpe.de/presse/pressemitteilungen/details/ueber-50-prozent-im-plus-waermepumpen-absatz-steigt-2025-deutlich/)
- [BWP — Branchenstudie 2026 (März 2026)](https://www.waermepumpe.de/fileadmin/user_upload/2026-03-30_BWP-Branchenstudie_2026_final.pdf)
- [BDH — Heizungsmarkt Pressemitteilung 2025](https://www.bdh-industrie.de/presse/pressemeldungen/artikel/heizungsmarkt-im-herbst-keine-entspannung-in-sicht)
- [BDEW — Heizungsmarkt und Gebäudebestand (Zensus 2022)](https://www.bdew.de/media/documents/BDEW_Heizungsmarkt_2023_Zensus2022_BROSCH%C3%9CRE_Druckdatei_Final_1_8zcnCHX.pdf)
- [Destatis — Heizungsart in neuen Wohngebäuden 2024](https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/06/PD25_N031_31_51.html)
- [dena — Gebäudereport 2026](https://www.dena.de/infocenter/dena-gebaeudereport-2026/)
- [Verbraucherzentrale — Einbau und Aufstellung einer Wärmepumpe](https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/heizen-und-warmwasser/betrieb-und-aufstellung-was-ist-beim-einbau-einer-waermepumpe-wichtig-113970)
- [Verbraucherzentrale — Fernwärme Überblick](https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/heizen-und-warmwasser/fernwaerme-kosten-sparen-und-gleichzeitig-das-klima-schonen-34038)
- [vzbv — Fernwärme: Gefangene Kunden eines Monopolmarkts](https://www.vzbv.de/pressemitteilungen/fernwaerme-gefangene-kunden-eines-monopolmarkts)
- [DIW Berlin — Wärmewende und Stilllegung der Erdgasnetze](https://www.diw.de/de/diw_01.c.898168.de/publikationen/wochenberichte/2024_13_1/waermewende__bundesregierung_sollte_kommunen_bei_der_stilllegung_der_erdgasnetze_unterstuetzen.html)
- [EWI Köln — Auswirkungen und Preispfade des EU-ETS 2](https://www.ewi.uni-koeln.de/de/publikationen/auswirkungen-und-preispfade-des-eu-ets2/)
- [DEHSt — Nationaler Emissionshandel/EU-ETS 2 Ausblick](https://www.dehst.de/DE/Themen/nEHS/EU-ETS-2/eu-ets-2-ausblick/eu-ets-2-ausblick_node.html)
- [BBH-Blog — Die EU-ETS-2-Marktstabilitätsreserve](https://www.bbh-blog.de/allgemein/die-eu-ets-2-marktstabilitaetsreserve-im-fokus-der-reformbestrebungen/)
- [VKU — Umfrage zur Zukunft der Gasnetze (Pressemitteilung 2025)](https://www.vku.de/presse/pressemitteilungen/vku-umfrage-zukunft-der-gasnetze-bei-46-prozent-der-stadtwerke-noch-offen/)
- [MVV Mannheim — Wärmewende und Gasnetz](https://www.mvv.de/journalisten/pressemitteilungen/detail/gemeinsam-die-waermewende-in-mannheim-umsetzen)
- [KfW — Heizungsförderung für Privatpersonen (458)](https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Heizungsf%C3%B6rderung-f%C3%BCr-Privatpersonen-Wohngeb%C3%A4ude-(458)/)
- [KfW — Ergänzungskredit 358/359](https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Einzelma%C3%9Fnahmen-Erg%C3%A4nzungskredit-Wohngeb%C3%A4ude-(358-359)/)
- [Bundesnetzagentur — § 14a EnWG, steuerbare Verbrauchseinrichtungen](https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Beschlusskammern/BK06/BK6_83_Zug_Mess/841_SteuVE/BK6_SteuVE_node.html)
- [EU-Gasbinnenmarktrichtlinie 2024/1788](https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2024/1788/oj/eng)
- [EU-Gebäuderichtlinie 2024/1275 (EPBD), deutsche Fassung](https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2024/1275/oj?locale=de)
- [EU-Kommission — Guidance: phasing out financing of stand-alone fossil fuel boilers from 2025](https://energy.ec.europa.eu/news/commission-issues-guidance-phasing-out-financing-stand-alone-fossil-fuel-boilers-2025-2024-10-17_en)
- [BMWE — Entwurf zur Änderung des Wärmeplanungsgesetzes (April 2026)](https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Artikel/Service/Gesetzesvorhaben/20260430-entwurf-eines-gesetzes-zur-aenderung-des-waermeplanungsgesetzes.html)
- [BMWE — FAQ zum Wasserstoff-Kernnetz](https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/FAQ/Wassertstoff-Kernnetz/faq-wasserstoff-kernnetz.html)
- [Energie-Fachberater — Update GEG/GModG (Mai 2026)](https://www.energie-fachberater.de/news/diskussion-um-geg-wie-gehts-weiter-mit-dem-heizungsgesetz.php)
- [Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende — WPG/GEG-Fristen](https://www.kww-halle.de/werkzeuge/kww-kommunikationshilfen/falschinformationen-wpg-geg-fristen)
- [Gebäudeenergiegesetz (GEG) — Bundesamt-Infoportal](https://www.bbsr-geg.bund.de/GEGPortal/DE/Home/home_node.html)
- [Verivox — Gaspreisentwicklung 2026](https://www.verivox.de/gas/gaspreisentwicklung/)
- [Verivox — Wärmepumpenstrom Preisentwicklung](https://www.verivox.de/heizstrom/waermepumpenstrom-preisentwicklung/)
- [EHPA — European Market Data](https://ehpa.org/market-data/)
- [TA Lärm — Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm](https://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_26081998_IG19980826.htm)
- [BWP — Schallrechner](https://www.waermepumpe.de/schallrechner/)
- [Bundesregierung – Kabinettsbeschluss Gebäudemodernisierungsgesetz (13. Mai 2026)](https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/neues-gebaeudemodernisierungsgesetz-2430284)
- [BWP/BDH – Marktdaten Heizungsabsatz Q1 2026](https://www.tga-fachplaner.de/meldungen/marktdaten-q1-2026-waermepumpen-steigern-heizungsabsatz-um-16)
- [Europäisches Parlament – Änderungen der Marktstabilitätsreserve für Gebäude und Straßenverkehr (April 2026)](https://www.europarl.europa.eu/news/de/agenda/plenary-news/2026-04-27/10/anderungen-der-marktstabilitatsreserve-fur-gebaude-und-strassenverkehr)

_Stand 17. Mai 2026. Primärquellen: Fraunhofer ISE (WP-QS, Nov. 2025), Fraunhofer IEE (WP im Stromnetz, April 2026), BWP/BDH-Marktdaten (2025-Jahr und Q1 2026), BWP-Branchenstudie 2026, BDEW, Destatis (Zensus 2022 / Heizungsart Neubau 2024), DEHSt (EU-ETS 2), KfW (Programm 458), Bundesnetzagentur (§ 14a EnWG), BMWE (Wärmeplanungsgesetz-Novelle), Bundesregierung (GModG-Kabinettsbeschluss 13.5.2026), Europäisches Parlament (ETS-2 MSR-Reform April 2026), DIW Berlin, EHPA, VKU, dena Gebäudereport 2026, Verbraucherzentrale, EU-Kommission, EU-Gebäuderichtlinie 2024/1275._
